Grundstein im Stadtquartier Sophienterrassen in Hamburg gelegt

Klaus von Dohnanyi und Handelskammer-Präses Horch würdigen die Sophienterrassen Hamburg:

 DER GRUNDSTEIN IST GELEGT!

 Hamburg, 03. November 2010 – Bei der Grundsteinlegung für die Sophienterrassen würdigten der frühere Bürgermeister Klaus von Dohnanyi und Handelskammer-Präses Frank Horch die Wertigkeit des neuen Wohnquartiers zwischen Harvestehuder Weg und Mittelweg. Zur Feier des Tages präsentierte ein hanseatisches Symphonieorchester vor 300 Ehrengästen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, Geschäftsfreunden und Nachbarn die vom Komponisten und Dirigenten Martin Stock kreierte „Sophienterrassen Suite“.grundstein sophie1Der Komponist Martin Stock dirigiert die "Sophienterrassen-Suite".

„Dieser einmalige Klang steht in Harmonie zur Architektur der Sophienterrassen“, sagte Felix Lukasch, Niederlassungsleiter der Frankonia Eurobau in Hamburg am Dienstagabend auf dem illuminierten Baugelände. „Wir sind auf bestem Wege, ein Quartier mit herausragendem Charakter und eines der renommiertesten Immobilienprojekte des Nordens zu schaffen.“ Auf dem 44.000 Quadratmeter umfassenden Areal der ehemaligen Stand-ortkommandantur der Bundeswehr direkt an der Außenalster wird bis Ende 2012 ein neues, exklusives Wohnviertel entstehen. Insgesamt sollen 48 Wohnungen in Park- und Alstervillen, 24 Stadthäuser mit bis zu 500 Quadratmeter großen Wohneinheiten sowie das Sophienpalais  mit 108 Appartements, Lounge und SPA-Bereich geschaffen werden.

„Hamburg erlebt, wie viele Großstädte der europäischen Welt, eine abwechslungsreiche Wohnkultur durch nachbarschaftliche Nähe sehr verschiedener Milieus“, sagte Hamburgs ehemaliger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi in seiner Ansprache.

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„In bequemer Fußgängernähe des hier entstehenden, hochklassigen Wohnprojekts Sophienterrassen liegen sowohl die klassischen Eimsbütteler Altbauwohnungen als auch die kostbaren Villen um die Alster.“ In einer Zeit, in der die Menschen wieder in die Städte drängen, herrsche Dankbarkeit, „dass dieses so lange ungenutzt liegende Gelände endlich neue und wundervoll gelegene Hamburger Wohnmöglichkeiten bieten wird.“ Von Dohnanyis Fazit: „Eine große Bereicherung für die Stadt.“

„Lage, Lage, Lage, das sind die drei Kriterien, die den Wert einer Immobilie maßgeblich bestimmen. Vor diesem Hintergrund ist es nur folgerichtig, dass auf diesem außergewöhnlichen Grundstück ein außergewöhnliches Projekt realisiert werden soll“,  meinte Handelskammer-Präses Frank Horch in seinem Grußwort.„Die Sophienterrassen setzen Maßstäbe, die selbst im – wie der Hamburger sagt - ´gediegenem´ Umfeld des westlichen Alsterufers außergewöhnlich sind.“

„Mein Ziel ist es, Hamburg mit den Sophienterrassen um ein ganz besonderes Quartier von beständigem Wert zu bereichern“, sagte Frankonia-Chef Uwe Schmitz. „Der Blick auf die Anlage soll aus allen Perspektiven Freude machen.“ Für ihn als Unternehmer werde ein Traum wahr, „auf einem der schönsten Grundstücke Deutschlands ein solches Projekt realisieren zu dürfen.“

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