Baustart von Heinrich Heine Gärten und KWS 183 in Düsseldorf erfolgt – Mit SIGN! höchstes Haus im Medienhafen fertiggestellt
Düsseldorf, 08. Juli 2010 - Die Frankonia Eurobau AG hat die Bautätigkeiten des Wohnquartiers Heinrich Heine Gärten am Ortseingang von Düsseldorf-Oberkassel sowie des Gewerbeobjekts KWS 183 in Düsseldorf-Pempelfort begonnen. Zugleich wurde der neue, spektakuläre von Stararchitekt Helmut Jahn entworfene Glasturm SIGN! im Düsseldorfer Medienhafen fertiggestellt.
Laut einer aktuellen BulwienGesa-Studie ist die Frankonia Eurobau AG mit einem Gesamtprojektvolumen in Höhe von 383.000 Quadratmetern in den deutschen A-Städten (Stuttgart, München, Köln, Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main) bundesweit drittgrößter Projektentwickler, in Düsseldorf ist das Unternehmen Marktführer.
"Wir investieren ausschließlich in 1A-Lagen und fahren eine konsequente High Quality Strategie. Dabei denken wir immer langfristig und nachhaltig", erklärt CEO Uwe Schmitz den Erfolg seiner Firma.
Die Heinrich Heine Gärten in "Neu-Oberkassel"
Mit dem Baustart der Heinrich Heine Gärten beginnt die Realisierung einer Projektentwicklung, die bereits mit ihren ersten Planungsentwürfen großes Interesse auf sich gezogen hatte.
Heinrich Heine GärtenDie Heinrich Heine Gärten sind mit 38.900 Quadratmeter Wohnfläche (313 Wohnungen) eines der größten Düsseldorfer Einzelprojekte im Segment Premium-Wohnungen. Das Projekt an der Hansaallee ist Teil des entstehenden "Neu-Oberkassel" einem neuen innerstädtischen Quartier mit einer lebendigen Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Gastronomie und Einkaufen: Es beginnt am Belsenplatz, dem Ende der Luegallee, wo das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs zwischen Hansaallee und Greifweg revitalisiert wird und findet mit den Heinrich Heine Gärten an der Hansaallee seinen abschließenden Höhepunkt. Neben den Heinrich Heine Gärten wird auf dem ehemaligen Gelände der Gatzweiler Brauerei mit dem "Vodafone Campus" die neue Europazentrale des Telekommunikationskonzerns errichtet. Rund 5.000 Mitarbeiter werden hier arbeiten. Die Heinrich Heine Gärten mit 313 Qualitäts-Wohnungen sind eine grüne Oase mit vielen Gärten und kleinen Parks sowie dem zentralen Loreleypark mit Wasserbassin. Vorbilder der Architektur und Gesamtkonzeption der Heinrich Heine Gärten sind vornehme Quartiere wie Mayfair in London oder Place des Vosges in Paris. Damit wird die beliebte Wohnlage Oberkassel durch ein Objekt bereichert, das in Düsseldorf und auch im Umland seinesgleichen sucht. "Die Heinrich Heine Gärten werden zum Trendsetter im Düsseldorfer Wohnimmobilienmarkt. Solche hochwertigen Qualitäts-Wohnungen sind hier zunehmend gesucht", ist Uwe Schmitz vom Erfolg der Projektentwicklung überzeugt.
Klassische Stadtvillen und Townhouses sowie moderne Lofts und Maisons repräsentieren eine hohe architektonische Qualität und Vielfalt. Die Wohnungen mit hohen Decken und großzügigen Grundrissen, französischen Fenstern und hochwertigen Materialien stehen in der Tradition der Gründerzeitvillen, wie sie in "Alt-Oberkassel" das Straßenbild prägen. Im eindrucksvollen Portalgebäude am Eingang des Quartiers wird für die Bewohner ein eigenes Spa sowie eine Kaminlounge errichtet. Hier hat in der Rezeption außerdem der Concierge seinen Arbeitsplatz und steht den Bewohnern der Heinrich Heine Gärten als Dienstleister in allen Belangen des Wohnens zur Verfügung.
Projektpartner der Frankonia Eurobau AG ist die WP Immobilien Holding GmbH aus Münster - ein Beteiligungsunternehmen der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG. Insgesamt werden 148 Millionen Euro in die Errichtung des Stadtquartiers investiert. Die Fertigstellung ist für 2013 geplant.
Neue Gewerbeflächen im KWS 183
Die Bauarbeiten des Gewerbeobjekts KWS 183 haben im Mai 2010 mit den Abbrucharbeiten und der Baureifmachung des Grundstücks Kaiserswerther Straße 183 begonnen.
KWS 183Der Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort ist ein beliebter Standort für Modeunternehmen und Dienstleister. Alleine 120 Fashion-Unternehmen sind in der Kaiserswerther Straße niedergelassen. Auf dem Grundstück mit der Hausnummer 183 wird mit dem Neubau KWS 183 (benannt nach Straße und Hausnummer) ein hochwertiges Gewerbeobjekt realisiert. Raumtiefen von bis zu 15 Meter ermöglichen sogar Catwalks. Und mit der Firma windsor., die zur Holy Fashion Group gehört, hat bereits das erste Modeunternehmen einen Mietvertrag im KWS 183 unterschrieben. Weitere Verträge wurden mit der Franzen Industriebau Rhein-Ruhr GmbH und der Cadman GmbH unterschrieben. Damit sind bereits fast 50 Prozent der Flächen vermietet.
Die Architektur (Architekten: RKW Düsseldorf) des Neubaus ist puristisch-elegant, bodentiefe Fenster und ein intelligentes Lichtkonzept sorgen für eine helle Arbeitsatmosphäre. Insgesamt entstehen 7.575 Quadratmeter auf fünf Geschossen, auf denen jeweils maximal vier Mieter untergebracht werden können. Direkt vor dem Gebäude befindet sich die U-Bahn-Haltestelle Golzheimer Platz. Gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner, einem Beteiligungsunternehmen der Westfälische Provinzial Versicherung AG investiert die Frankonia Eurobau AG 34 Millionen Euro in das Projekt. Die Fertigstellung ist im August 2011 geplant.
Hochhaus SIGN! von Helmut Jahn in der Vermietungsphase
Mit der Fertigstellung des Büroneubaus SIGN! im Düsseldorfer Medienhafen startet das Objekt in seine "heiße" Vermietungsphase. Ein Mieter hat bereits vier der zwanzig Etagen bezogen. Mit der aktuellen Einrichtung einer ganzen Etage als Showroom wird eine realistische Präsentation der Mietflächen im mit 76 Metern höchsten Gebäude des Medienhafens möglich. Auf jeder der vollverglasten Büro-Etagen stehen rund 660 Quadratmeter zusammenhängende Mietfläche ohne trennende Zwischenwände zur Verfügung. Technisch ist das SIGN! einer der modernsten Glastürme Deutschlands: Jede Etage hat eine direkte Frischluftzufuhr, darüber hinaus wird Geothermie eingesetzt und durch Betonkernaktivierung die Kühltechnik des Gebäudes unterstützt. Das nachhaltige Energiekonzept setzt bewusst auf die natürlichen Faktoren frische Luft, Sonne und Tageslicht. Neben den Büroflächen hat das Hochhaus eine 290 Quadratmeter große Gastronomiefläche im Erdgeschoss inklusive 165 Quadratmeter Außenbereich sowie im obersten Geschoß unter einer riesigen Glaskuppel ein spektakuläres Skydeck. Der international bekannte Hochhaus-Architekt Helmut Jahn zeichnet für den Entwurf des SIGN! verantwortlich.
SIGN!"Wir sind stolz auf das Sign. Helmut Jahn hat mit dem eleganten Design-Hochhaus eine wirkliche Bereicherung für den architektonisch ohnehin schon spektakulären Medienhafen abgeliefert", zeigt sich Uwe Schmitz begeistert.
Das SIGN! stellt nicht nur das höchste Gebäude des Medienhafens dar, sondern mit fünf unterirdischen Geschossen ist es wahrscheinlich auch das tiefste. Unter der Erde befinden sich Küchen, Lager- und Technikflächen sowie eine Tiefgarage mit 223 Stellplätzen. Gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner die Frankonia Eurobau AG 80 Millionen Euro in den Turm investiert.




